Plenum 2026-KW03
Meta
Protokoll: mart-w Moderation: flx
TOPs
[Grimmauld 5min] Top
Antrag:
- Ich hätte gerne Schließrechte. Ich bin oft früh da, nicht auf andere Schließrechte angewiesen zu sein, wäre praktisch. Schließen kann ich spätestens um 0 Uhr, da Straßenbahn.
Aussprache:
- [Bedingung Braack]: weniger laut
Entscheidung:
- Keine Gegenstimmen, eine Enthaltung -> einstimmig angenommen
[hexa 30min] Offenen Freitag einstellen
- Zu viele Gäste und zu wenige Member
- Zu laut und wir kriegen es den Leuten nicht nachhaltig vermittelt
- zu wenig Schließberechtigte, die um 18 Uhr öffnen würden oder spät am Abend schließen wollen
- stattdessen geschlossene Veranstaltung für mehr Teambuilding um den Zusammenhalt zu stärken
- Gäste sollen dann eine explizite Ausnahme sein
Aussprache
- braack: Personaldecke zu dünn, und die wenigen, die Gäste abholen und z. B. Führungen machen, sind oft selbst nicht ganz firm genug, um den Verein zu repräsentieren
- braack: Falls sich die Situation ändert und wir wieder ein gesünderes Vereinsklima und mehr helfende Hände haben, kann man darüber reden, den Freitag wieder aufzumachen
- mart-w: offenen Dienstag verschieben, um nicht mit anderen Spaces zu clashen? - aussichtslos, und Dienstag hat bei uns lange Tradition und ist bei vielen schon eingeplant
- Freitagabend wird oft als unangenehm partymäßig empfunden; lieber als entspanntes Reinkommen in das Wochenende gedacht
- Wie streng wollen wir die Gästeregel auslegen? - Ausnahme heißt nicht gar nicht, aber es sollte eben nicht die Regel sein, und wenn dann wenige persönliche Gäste - Strikte Regeln der Art "nur ein Gast" oder so funktionieren nicht, denn das lädt dazu ein, sie auszureizen - Besser eine Idee davon, was man will, und dann fallbasierte Entscheidungen. Warten, bis sich ein Konsens einpendelt - Evtl. einmal im IRC/Matrix nachfragen, ob es okay ist, x Menschen mitzubringen -> weniger für echte Genehmigung, sondern zur Selbstreflexion und mental friction
- Der Termin sollte nicht aus dem öffentlichen Kalender verschwinden - Geänderter Termin kommuniziert die Sache klarer - Codesalat verfasst einen Blog-Artikel, der die neue Situation erläutert <3
- Wann wollen wir wechseln? - Dieser und nächster Freitag Übergangszeit, niemanden ausschließen, aber darauf hinweisen - Enforcement ab dem 30.01.
Entscheidung
- Wollen wir den Freitag wie diskutiert umgestalten? - Keine Gegenstimmen, eine Enthaltung -> einstimmig angenommen
[codesalat, mart-w 20min] Digital Independence Day
- Wollen wir mitmachen: https://di.day
- Nächster Termin: 1. Februar 2026 - Uhrzeit unsere Entscheidung
- Unter https://termine.di.day haben wir eine Organisation, dort Termin eintragen
- Erstes Planungstreffen am 14.01. geschehen, weitere folgen
- Haben wir ein Budget für Marketing und/oder Räume?
- Eigene E-Mail-Adresse für Zammad: diday@
Aussprache
- Protokoll des ersten Treffens: https://md.darmstadt.ccc.de/dadut-meeting-2026-01-14#
- Machen Computerwerk oder lab3 schon was? - Laut offizieller Seite nicht - Unsicher, aber wir werden Zusammenarbeit anstreben
- flx: vor zwei Tagen war ein Mensch da, der Lust und Zugriff auf Räume hat
- Wir schauen nach Räumen - Muss/sollte nicht immer der Space sein - kann rotieren - Hochschulgruppenhaus
- Zeitrahmen: 14 - 17 Uhr
- Menschen sollten da abgeholt werden, wo sie sind - Aber nicht auf X und co., da wollen wir als Verein keinen Account mehr - Lieber die "guten Großen": Echo, P-Magazin, etc.
- Budget - 150 € pro Event vermutlich okay - Je nach Impact auch nachverhandelbar - Daran denken, dass das nicht nur für die Räume an sich ist, sondern auch für Annehmlichkeiten wie Wasser und Snacks
- Einwand zu Terminplanung: "X kommt in drei Monaten dran" funktioniert vielleicht nicht gut, entsprechend sollten wir die Termine thematisch immer möglichst offen halten
Entscheidung
- Wollen wir, dass der di.day ungefähr in dieser Form stattfindet, und wollen wir dafür ein Budget von 150 € pro Veranstaltung freigeben? - Keine Gegenstimmen, keine Enthaltungen -> einstimming angenommen
Offene Diskussion zum Thema Onboarding
- Keine expliziten Take-Aways für diesen TOP, sondern Meinungsbild
- Viele Regulars sind keine Member, was ist mit denen, wenn wir die offenen Tage reduzieren? - Vielleicht lässt sich das wieder lockern, wenn Dinge sich ein wenig beruhigt haben - braack: Weniger [stressige, volle] offene Tage verringern die Mental Load und verschlechtern somit nicht zwangsläufig die Chance, dass man neue Menschen kennenlernen kann - Wenn wir am Freitag Zeit miteinander verbringen, bestehen auch mehr Chancen, dass man mal gemeinsam über neue Menschen ins Gespräch kommt und sich ein Meinungsbild des Vereins herauskristallisiert - Freitag ist der einzige Tag, der Gastbesuche so genau regelt -- in gewisser Weise auch strenger als die anderen nicht-offenen Tage -> Es gibt also auch außerhalb von Dienstag und Freitag weiterhin viele Möglichkeiten, Zugang zu finden
- Wie gehen wir mit Menschen um, die sicher keine Member werden, weil es nicht passt? - Gibt es aktuell (abgesehen von Fällen für ein Hausverbot) keine klare Policy - Dialog mit Vorschlag, bestimmte Dinge zu verbessern oder sich einzubringen, oft nicht wirksam - Es sollte nicht so wirken, als hätten Menschen ein irgendwie begründetes Anrecht auf eine Mitgliedschaft
- Wie sieht unser Onboarding-Prozess überhaupt aus? - Aktuell sehr schwammig und unklar - Sollten wir das kodifizieren? - Soll in Zukunft vielleicht das Plenum über Aufnahmen entscheiden statt des Vorstands? - Plus: Mehr Transparenz, mehr Zugänglichkeit - Negativ: Plenum hat Konsensprinzip, es reicht einer, um eine Aufnahme zu blocken -> Gibt das Stress? - Alternativ ein Ansatz, bei der x Menschen für einen neuen Menschen vouchen müssen - Da findet man immer Menschen, die zu allem Ja sagen - Wir sollten nicht zu viel Zustrom haben, da wir sonst schnell zu viele Menschen für unseren aktuellen Space haben und zu wenige, um ein weiteres Stockwerk aus den Mitgliedsbeiträgen decken zu können - Anderer Ort eine Option, aber nicht mal eben gemacht, und da spielt viel mit rein - Generell: Erwartungshaltung ist auch, dass Menschen andere Menschen vorschlagen -- man muss nicht auf die Initiative des Vorstands warten, wie es oftmals wirkt
- Wollen wir Menschen wirklich so lange im Limbo halten, wie wir es tun? - Es ist aus Sicht eines neuen Menschen eh schon black-boxig und unklar, wie das aktuelle Standing ist, und der unterdefinierte und langwierige Aufnahmeprozess hilft nicht - Ist halt auch das bekannte Problem, dass wir iwklich sicher sein wollen, bevor wir jemanden aufnehmen - Aktuell haben wir ein gesundes und nachhaltiges Level an Aufnahmen - Wohlgemerkt sind die 6 Monate Faustregel nicht in Stein gemeißelt, je nach Passung und Umständen kann es auch deutlich schneller gehen